Unser Leistungsportfolio

Im Augenzentrum Aschaffenburg Prof. Mietz arbeiten Augenärzte aus der konservativen Augenheilkunde mit Spezialisten der Augenchirurgie Hand in Hand. Dabei kommt dem präventiv-diagnostischen sowie den therapeutischen Aspekt eine große Bedeutung zu.

Diagnostik

  • Sehschärfen­bestimmung

    Auch Sie haben sicher schon einmal einen Sehtest gemacht. Unsere Augenärzte setzen bei der Sehschärfenbestimmung modernste Technik ein, um alle Fehlsichtigkeiten zu erkennen. Darüber hinaus beraten wir Sie zu den vielfältigen Möglichkeiten, eine eventuelle Fehlsichtigkeit zu korrigieren.

  • Augen­innen­druck

    Mit der Augeninnendruckmessung (Tonometrie) wird der Druck im Inneren des Auges gemessen. Ist dieser zu hoch, besteht die Gefahr, dass sich ein Grüner Star (Glaukom) entwickelt. Um in diesem Fall frühzeitig reagieren zu können, sollte der Augeninnendruck je nach Alter regelmäßig gemessen werden.

  • Netzhaut­erkrankungen

    Vereinfacht gesagt, ist die Netzhaut jene Struktur, die im hinteren Bereich des Auges das einfallende Licht in Nervenimpulse umsetzt. Es ist eine sehr empfindliche Struktur mit speziellen Möglichkeiten der Veränderungen. Wir haben langjährige Erfahrung nicht nur bei der Untersuchung, wo wir modernste diagnostische Möglichkeiten nutzen, sondern auch bei der Behandlung der Erkrankungen der Netzhaut sowie der Erkennung von Veränderungen in frühen Stadien.

Vorsorge

  • Grüner Star

    Beim Grünen Star sind die Nervenfasern des Sehnervens gestört. Dabei wird das Gesichtsfeld allmählich immer weiter eingeschränkt. Spätestens ab dem 40. Lebensjahr empfiehlt sich daher eine komplette augenärztliche Glaukom-Vorsorge. Dazu gehört neben der Augeninnendruckmessung immer auch die Untersuchung des Sehnervenkopfes.

    Die Behandlung erfolgt, falls erforderlich, meist zunächst mit speziellen Augentropfen, wenn nötig aber auch durch eine Operation. Bei der Diagnose schon bestehende Schädigungen können bei dieser Erkrankung nicht rückgängig gemacht werden.

  • Makula­degeneration

    Die Makula bezeichnet die Netzhaut im Sehzentrum des Auges. Dieser Bereich sorgt dafür, dass wir scharf sehen und Farben erkennen können. Bei einer Makuladegeneration erkrankt die lichtempfindliche Schicht der zentralen Netzhaut und das darunter liegende Pigmentepithel.

    Unbehandelt kann die Erkrankung Dauerschäden hervorrufen. Es ist wichtig, das genaue Stadium der Erkrankung festzustellen, denn einige Veränderungen können seit wenigen Jahren behandelt werden.

  • Sehschule / Kindliche Sehfehler

    Wenn Ihr Kind erkennbar schielt, auffällig blinzelt oder stolpert, wenn es Lesestörungen zeigt oder über Kopfschmerzen klagt, dann ist ein Besuch in unserer Sehschule angeraten. Im Rahmen dieser Vorsorgeuntersuchung Ihres Kindes klären wir die Symptome ab und besprechen mit Ihnen, ob das Kind eine Brille benötigt oder wie ein eventuelles Schielen zu behandeln ist.

    Hinweis: Aufgrund eines Personalmangels können leider bis auf Weiteres keine Untersuchungen in der Sehschule angeboten werden.

Therapie

  • Grauer Star

    Beim Grauen Star („Katarakt“) trübt sich die Augenlinse ein, Lichtstrahlen können die Augenlinse nicht mehr ungehindert durchdringen. Die Folge: Der Blick verschleiert sich, die Sehschärfe ist vermindert. Wird die Katarakt nicht behandelt, kann die aktive Teilnahme z. B. am Straßenverkehr gefährdet sein. Der Patient blickt wie durch eine Milchglasscheibe.

    Im Anfangsstadium klagen Patienten häufig über Blendungen oder Schwierigkeiten beim Lesen. Die Katarakt kann nur durch eine Operation therapiert werden. Hierbei gibt es verschiedene Methoden, die alle überwiegend schmerzfrei, augenschonend und in der Regel mit sehr guten Ergebnissen ablaufen – und eine erhebliche Verbesserung des Sehvermögens bieten.

    Wir führen diesen Eingriff routinemäßig und regelmäßig mit den modernsten Operationsverfahren durch. Weitere Informationen finden Sie unter Operationen im Aufklappmenü „Katarakt“

  • Fehl­sichtigkeit

    Das Tragen einer Brille ist für viele Menschen lästig, unangenehm oder schlichtweg unerwünscht – und heute auch nicht mehr notwendig. Schließlich bietet die moderne Medizin viele Möglichkeiten, Abhilfe zu schaffen. Bei uns werden die wirklich etablierten Verfahren für das Sehen ohne Brille mit großer Erfahrung angewendet: das operative Einsetzen von Kunstlinsen.

    Die Vorgehensweise ist dabei ganz ähnlich wie bei der Katarakt-OP. Allerdings wird die Linse hier nicht entfernt, sondern eine künstliche Linse zwischen Iris und natürlicher Linse eingesetzt. Damit erreichen wir langfristig scharfes Sehen. Und wenn die Sehkraft im Alter nachlassen sollte, kann die Kunstlinse ohne Schaden entfernt und durch eine andere ersetzt werden.

  • Hornhaut­trübung

    Die Hornhaut kann sich durch degenerative oder krankhafte Veränderungen eintrüben. Je nach Krankheitsbild wird die erkrankte Hornhaut komplett oder teilweise ausgetauscht. Diese schichtweise Hornhauttransplantation, DSAEK genannt, ist im Augenzentrum Aschaffenburg Prof. Mietz ein Routineeingriff.

    Im Gegensatz zur Komplett-Transplantationen tritt die Sehverbesserung nach der Operation schneller ein, die Hornhautverkrümmung, die operationsbedingt entsteht, fällt geringer aus.

  • Alters-Makula-Erkrankung (AMD)

    Die Alters-Makula-Erkrankung (AMD) ist sehr verbreitet und kann zur Erblindung führen. Man unterscheidet unter anderem zwischen der trockenen und der feuchten Form der AMD. Die letztere ist derzeit behandelbar. Allerdings kann durch eine konsequente Gabe von modernen Medikamenten eine weitere Verschlechterung meist verhindert werden.

    Gerade bei der AMD ist die enge Verzahnung von modernster Diagnostik und sofort verfügbarer Behandlung entscheidend. Wir sind Teilnehmer bei allen speziellen Verträgen mit den Krankenkassen in Bayern. Makula-Behandlungen nach den neuesten Richtlinien und Empfehlungen sind bei uns kurzfristig möglich.

Kontakt

Augenzentrum Aschaffenburg
Prof. Mietz

Dämmer Tor 6
63741 Aschaffenburg

Tel: 0 60 21 / 5 85 04-0

E-Mail senden

Augenarztpraxis Grosswallstadt

Einsteinstraße 2 A
63868 Grosswallstadt

Tel: 0 60 22 / 71 01 60-0

E-Mail senden